Mittwoch, 21. Juni 2017

Heldenflucht von Jan Kilman



Bildquelle: Bloggerportal



Worum geht's?
1918 - Der Krieg ist vorbei, das Land gezeichnet. Hunger, Krankheit, Angst und das Warten auf die Kriegsrückkehrer.
Agnes Papen kehrt in ihr Heimatdorf in der Eifel zurück und sieht bald, dass der Krieg seine Spuren auch dort hinterlassen hat. Aber man arrangiert sich. Als eines Tages plötzlich ein stummer französischer Soldat von den Bewohnern entdeckt wird, ändert sich einiges. Viele trauen dem geschwächten Soldaten nicht über den Weg und wollen ihn am liebsten gleich wieder los werden. Doch man nimmt sich seiner an und versorgt ihn. Trotzdem scheint sich mit der Ankunft des Fremden etwas geändert zu haben. Menschen verschwinden und eine Leiche wird gefunden...


Meine Meinung:
Mich hat dieser Roman sehr mitgerissen. Die Stimmung ist einfach so unglaublich gut dargestellt, dass man das Gefühl hat, dabei zu sein.
Man kann die Emotionen der Menschen wirklich schnell nachvollziehen. Der Krieg ist zwar vorbei, doch noch lange ist nicht alles gut. Es kommt ein Neuanfang auf die Menschen zu, aber auch der ist nicht mal eben gemacht. Immer noch beherrscht der Krieg alles. Und dann dieses furchtbare Bangen und Hoffen, dass Väter, Söhne, Ehemänner aus dem Krieg zurückkehren.

Kein Wunder, dass die Menschen da immer noch misstrauisch sind. Der fremde Soldat sorgt für viel Aufsehen. Schnell werden die ersten Urteile gefällt und viele wollen den Fremden am liebsten gleich wieder los werden.
Agnes Papen geht da etwas behutsamer vor. Ruben Lieberstock, der Krämer, und sie kümmern sich um den Soldaten und versuchen, die Lage zu entschärfen.
Agnes selbst weiß es, in solchen Situationen die Ruhe zu bewahren. Sie arbeitet lange als Kriegsreporterin. Für Frauen zu dieser Zeit eigentlich nicht vorstellbar. Kein Wunder, das manch einer ihr gegenüber Vorurteile hat. Noch dazu trägt diese Frau immerzu nur Hosen! Undenkbar! ;-)

Mir war Agnes gleich sympathisch. Sie ist eine Frau, die selbstbewusst durchs Leben geht und sich Problemen und schwierigen Situationen stellt. Sie ist tapfer, zäh und clever. Außerdem mag ich ihre Hartnäckigkeit. Sie hat schon eine sehr fortschrittliche Art und Weise zu denken und zu leben im Gegensatz zu anderen Frauen des Dorfes.

Die anderen Charaktere haben mir größtenteils auch gefallen. Es ist wirklich von allem etwas dabei. ;-) Man bekommt Einblicke in die unterschiedlichsten Familien aus den unterschiedlichsten Schichten. Doch mit den Folgen des Krieges müssen sie alle fertig werden. Jeder ist davon betroffen.
Unsympathische Personen, wie die Intzes, sind natürlich auch dabei. Gerade Frau Intze konnte ich gar nicht ausstehen. Eine raue und derbe Frau, die teilweise durch ihr plumpes Verhalten schon dumm rüberkommt. Sie gehört zu der Sorte Mensch, die schnell über andere urteilt, aber lieber vor ihrer eigenen Haustüre kehren sollte. In ihrem Hause ereignet sich auch noch ein schreckliches Unglück, ich will aber nicht zu viel verraten.

Sprachlich hat mir der Roman auch gefallen. Heldenflucht ließ sich sehr gut lesen und nimmt einen mit.
Es kommen schon einige Personen zusammen, dennoch verliert man den Überblick nicht.
Für meinen Geschmack taucht der Soldat, der schon im Klappentext erwähnt wird, im Roman erst ziemlich spät auf. Bis dahin passiert nicht sehr viel. Trotzdem ist es mitreißend und spannend, denn man bekommt ein Gefühl von der Stimmung im Dorf. Obwohl das Tempo des Romans also größtenteils eher gemütlich ist, habe ich Heldenflucht nicht als langatmig empfunden.
Zwischen den Kapiteln werden manchmal Briefe von Soldaten eingeschoben, die von der Front schreiben. Dadurch wirkt alles noch persönlicher und die einzelnen Schicksale werden einem nochmal vor Augen geführt.
Außerdem werden zwischendurch auch ein paar Infos zur damals aktuellen Lage eingeschoben.

Ich kann Euch diesen Roman also wirklich empfehlen. Mal was anderes!


Heldenflucht
Jan Kilman
Roman
Heyne Verlag
Taschenbuch
ISBN: 978-3-453-43837-8
€ 9,99 [D], € 10,30 [A]

Mehr Infos zu diesem Roman gibt's HIER!


Viele Grüße vom Cocolinchen!

Mein Exemplar wurde mir freundlicherweise vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Sonntag, 18. Juni 2017

Du stirbst nicht allein von Tammy Cohen

Ein Psychothriller mit einem Thema, das unter die Haut geht!

Bildquelle: Bloggerportal



Worum geht's?
Eine grausige Mordserie erschüttert ganz London. Der erste Mord an der siebenjährigen Megan Purvis liegt vier Jahre zurück, der Täter kann nicht gefasst werden. Die Leiche des Mädchens wird in einem einsamen Waldstück gefunden, auf ihrem Oberschenkel steht das Wort "Sorry". Dieses Zeichen des Täters finden die Ermittler auch auf der Leiche der kleinen Tilly Reid, die zwei Jahre später tot aufgefunden wird.
Kurz darauf wird eine weitere Kinderleiche entdeckt, doch die Polizei scheint weiterhin im Dunkeln zu tappen. Das Leben der Familien der getöteten Kinder wird nun aufs Neue aufgerüttelt, denn erneut ist ein Mädchen verschwunden. Hat der Täter wieder zugeschlagen?


Meine Meinung:
Das Cover hat mich gleich neugierig gemacht. Düster, blutig, ein schwarzes Herz und der handgeschriebene Titel Du stirbst nicht allein. Daher stand für mich schnell fest, dieses Buch musst du lesen!

Leider fiel es mir sehr schwer in den Psychothriller hineinzufinden. Gleich zu Beginn lernt man die Familien der toten Mädchen kennen, die Ermittlerin Leanne, eine Journalistin und andere Charaktere. Jedes Kapitel widmet sich wieder dem Leben einer anderen Person oder Familie. Nach ein paar Seiten konnte ich mich aber an den Aufbau gewöhnen. Trotzdem muss man die Personen und ihre Verbindungen erstmal verdauen. ;-)

Von den Charakteren her habe ich niemanden, der mir besonders in Erinnerung bleiben wird. Die Polizistin Leanne ist einfach da und mir weder sympathisch, noch unsympathisch gewesen. Sie hat eine ruhige und besonnene Art, was sie wohl unter anderem  für den Umgang mit den Hinterbliebenen der Opfer qualifiziert. Auch über ihr Privatleben erfährt man mehr.

Der Fall an sich bewegt einen natürlich. Die Morde gehen unter die Haut und man erfährt in diesem Psychothriller nicht nur etwas über die Ermittlungen und schaut nicht, wie sonst immer, ständig den Polizisten über die Schulter. Man bekommt auch Einblicke in das Leben der Familien der toten Mädchen und zwar überwiegend. Jeder geht anders damit um. Trauer empfindet jeder anders und jede Familie hat sich anders mit der Situation auseinandergesetzt.
Interessant fand ich die Verbindungen der Personen untereinander.

Die Thematik ist schon sehr bedrückend. Es geht um Morde an Kindern, Kindesmissbrauch und Pädophile, aber Tammy Cohen hat das alles sehr gut umgesetzt. Sie geht das Thema irgendwie behutsam an.

Man bekommt einige Einblicke und lernt auch einen Mann kennen, der es auf kleine Mädchen abgesehen hat. Seine Gedanken, Emotionen und die Bilder in seinem Kopf sind für mich so unwirklich und grotesk. Es ist wirklich schlimm zu wissen, dass es Menschen mit dieser Neigung gibt, die zu solchen Taten fähig sind.

Gut gefallen hat mir, dass man diese Fälle aus den unterschiedlichsten Perspektiven erlebt. Man begleitet die Familien, die Ermittler, aber auch Journalisten. Sowohl Polizei als auch Presse haben ihre Arbeit zu erledigen, doch stößt jeder dabei an seine Grenzen und eckt hin und wieder an. Man lernt die Personen hinter den Ermittlern oder Journalisten kennen. Welche Motive haben sie? Was treibt sie an? Welche Anforderungen werden an sie gestellt?

Allerdings muss ich gestehen, dass mir Du stirbst nicht allein größtenteils zu langatmig war. Das hat dazu geführt, dass ich mich manchmal dazu zwingen musste, weiterzulesen. Auch wenn der Fall an sich sehr spannend und berührend ist, war es an einigen Stellen zu langatmig und zäh. Leider!
Dafür kommt am Ende nochmal richtig Tempo in den Fall!  
Auf jeden Fall ein Psychothriller, der noch eine Weile nachwirkt!


Du stirbst nicht allein
Tammy Cohen
Psychothriller
Blanvalet
Taschenbuch
ISBN: 978-3-7341-0437-1
€ 9,99 [D], € 10,30 [A]

Mehr Infos zu diesem Psychothriller findet Ihr HIER!

Mein Exemplar wurde mir im Rahmen einer Leserunde von Wasliestdu zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Sieben Sachen Sonntag

Es ist wieder Sieben Sachen Sonntag bei GrinseStern! Na dann, zeigt her Eure sieben Sachen! ;-)

 
Nach dem Frühstück ging es raus. Das Wetter war schon so schön! Madame war trotzdem nur mäßig begeistert. Sie schläft gerne länger... Seht Ihr den Regenbogen im Bild?
 
 
Das frühe Aufstehen hat sich für Madame gelohnt, wir haben nämlich wieder die großen kleinen Gänse gesehen. :-) Natürlich wurde sofort wieder ein Foto gemacht.
 
 
Nach der Runde gab es für uns ein Eis und für Madame...na ja...ein Stückchen Waffel. Besser als gar nichts! ;-)

 
Zuhause wurde Madame dann wieder verwöhnt. ;-) 
 
 
Das hier war mein Mittagessen aus Ei und Kichererbsen.
 
 
Ein wenig gelesen haben wir auch noch.
 
 
Und dieser Kuchen ist gleich nach dem Frühstück entstanden, muss aber noch eine Weile anziehen. Ich liebe Erdbeerkuchen!!! :-)
 
 
Euch allen noch einen schönen Sonntag!!!
 
Liebe Grüße von Cocolinchen und der Madame! :-)

Samstag, 17. Juni 2017

Gelierzucker für Konfitüre von Dr. Oetker (Produkttest)

Dieses Mal durfte Cocolinchen für Euch den Dr.Oetker Gelierzucker für Erdbeerkonfitüre und Beerengelee - und Konfitüre testen.

Wir kochen Konfitüre gern selbst, da weiß man wenigstens, was drin ist und kann sogar kreativ werden.
Für den Produkttest haben wir aber zwei Klassiker zubereitet, die bei uns immer gut ankommen. :-)

 
 
Los ging es mit der Erdbeerkonfitüre. Warum ein Zucker nur für Erdbeeren?  Der Gelierzucker ist speziell auf die Frucht abgestimmt. Die Inhaltsstoffe Zucker, Pektin und Citronensäure werden in einem bestimmten Verhältnis verwendet, das perfekt zur Erdbeere und ihrem Gehalt an Säure und Wasser passt.

 

Wer glaubt, dass es viel Arbeit macht, Konfitüre selbst zu kochen, der irrt sich gewaltig. Den größten Aufwand macht noch das Waschen und Entstielen der Erdbeeren. ;-) 1000g braucht man insgesamt. In einem Topf mit einem Päckchen des Gelierzuckers unter Rühren aufkochen lassen und dann mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen. Abfüllen und fertig! :-)


Wir mögen Konfitüre gern fein und haben die Früchte daher vor dem Kochen kurz püriert.


Uns schmeckt die Erdbeerkonfitüre sehr gut. Auch die Konsistenz konnte überzeugen. Mit einem Päckchen erhält man ca. 6 Gläser je 200ml.

 
Weiter ging es mit dem Gelierzucker für Beeren. Hier haben wir uns für eine schöne bunte Beerenmischung entschieden. Von der Zubereitung her funktioniert alles genauso einfach und schnell wie bei der Erdbeerkonfitüre. Der Zucker eignet sich sowohl für die Zubereitung von Konfitüre als auch von Gelee.


Diese Konfitüre hat mir am allerbesten geschmeckt, denn sie ist so richtig schön säuerlich. Das liebe ich ja! :-)



Beide Gelierzucker eignen sich auch für gefrorene Früchte.


Insgesamt konnten uns die Gelierzucker von Dr. Oetker also überzeugen. Allerdings kann ich keinen großen Unterschied zu anderen Produkten feststellen. Auch ohne einen Zucker, der extra auf Erdbeeren abgestimmt ist, ist unsere Erdbeerkonfitüre immer sehr gut gelungen.



Viele Grüße vom Cocolinchen!
 

Die Produkte wurden mir im Rahmen eines Produkttests von Freundin TrendLounge zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Montag, 12. Juni 2017

Der Tod so kalt von Luca D'Andrea

Spannung bis zur letzten Seite!!!


Bildquelle: Bloggerportal





Worum geht's?
Tatort Bletterbach-Schlucht in Südtirol: 1985 werden dort drei junge Menschen brutal ermordet und bestialisch verstümmelt aufgefunden. Der oder die Täter können nicht ermittelt werden. Es wird zwar vermutet, dass es jemand aus dem Bekanntenkreis der jungen Einheimischen gewesen sein muss, doch weiter führen die Nachforschungen nicht. Das Dorf zeigt sich nicht sehr kooperativ.
30 Jahre später folgt Jeremiah Salinger seiner Frau Annelise  in ihr Heimatdorf Siebenhoch in der Nähe vom Bletterbach. Als er von den mysteriösen drei jungen Toten, die damals von seinem Schwiegervater gefunden worden sind, erfährt, packt ihn die Neugier und Jeremiah beginnt zu ermitteln. Jeder rät ihm davon ab, mit Nachdruck, doch davon lässt er sich nicht beirren. Er schlägt alle Warnungen in den Wind, merkt aber bald, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Jeder, der sich mit dem Fall beschäftigt, scheint dem Fluch des Bletterbachs zum Opfer zu fallen.


Meine Meinung:
Dieser Thriller hat mich wirklich überrascht!
Anfangs habe ich mich etwas schwer getan, doch nach den ersten Seiten ist es dann passiert. Die Geschichte hat mich in ihren Bann gezogen und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Und selbst kurz vor Schluss hört dieses Gefühl nicht auf. Ganz im Gegenteil!

Erzählt wird aus Jeremiah Salingers Sicht. Er, seine Frau Annelise und Tochter Clara kommen nach Siebenhoch in Südtirol, um sich eine Auszeit zu gönnen. Zuvor lebt die Familie in New York. Jeremiah arbeitet dort gemeinsam mit seinem Freund Mike als Dokumentarfilmer und ist lange Zeit erfolgreich. Als es für Jeremiah schlechter läuft, beschießt die Familie in Annelises Heimatdorf Siebenhoch zu reisen.
Ein kleines Dorf in Südtirol mit etwa 700 Einwohnern. Nach der Ankunft wird gleich klar, hier ticken die Uhren noch ganz anders. Die Stimmung ist wirklich gut dargestellt. Man glaubt, selbst dabei zu sein.
Jeremiahs Schwiegervater Werner gehörte damals zu dem Suchtrupp, der die bestialisch verstümmelten Leichen der jungen Leute gefunden hat.  Er erzählt ihm davon und löst bei Jeremiah etwas aus, womit wohl keiner gerechnet hätte. Die anfängliche Neugier wird schnell zur Besessenheit. Trotz zahlreicher Warnungen, die Finger von der Geschichte zu lassen, kann Jeremiah nicht aufhören. Dadurch bringt er sich und seine Lieben in Gefahr. Dennoch schlägt er alle Warnungen in den Wind und macht sich damit im Dorf keine Freunde.
Die Geschichte um die drei Toten bringt ihn außerdem auf die Idee mit seinem Freund Mike einen neuen Dokumentarfilm zu drehen. Vom Hubschrauber aus soll gefilmt werden, doch bei den Dreharbeiten kommt es zu einem folgenschweren Unglück, das Salinger indirekt durch seinen Starrsinn auslöst.

Diese krankhafte Besessenheit ist ein Grund, warum ich bei der Person Salinger zwigespalten bin. Mal ist er einem sympathisch, zum Beispiel im Umgang mit seiner kleinen Tochter, und dann vergisst er wieder alles und jeden um sich herum und bringt andere in Gefahr, nur um der Wahrheit näher zu kommen. Dabei versucht er sich unter anderem das Vertrauen der Einheimischen zu erschleichen, um Hinweise zu erhalten.

Das Dorf war mir manchmal schon fast unheimlich, da es zahlreiche unvorhersehbare Verflechtungen gibt, keiner über die drei Toten sprechen möchte und man deutlich merkt, dass niemand die alten Wunden wieder aufkratzen soll.
Man kennt diese Situation schon aus vielen Krimis, ob Buch oder Film. Vor Jahren ist etwas Schreckliches passiert, das düstere Dorf und seine Bewohner schweigen, dann kommt eine Person von Außen dazu, die plötzlich alles wieder ausgraben möchte und Unruhe in das Leben der Menschen bringt, die sich mit ihren Lügen bis dahin so gut arrangiert haben. Von der Grundidee her also nichts neues. Trotzdem ist es sehr gut umgesetzt worden und wirklich mitreißend und sogar überraschend! Und gerade am Ende kommt nochmal alles ganz anders, als ich vermutet hätte. Genau das hat mich an diesem Thriller so begeistert!
Auch mit all den Verbindungen der Personen untereinander hätte ich so nicht gerechnet.
Der Tod so kalt hat mich wirklich positiv überrascht und wird mich wohl noch eine Weile begleiten.

Daher unbedingt lesen!!!


Der Tod so kalt
Luca D'Andrea
Thriller
DVA Verlag
Paperback, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-421-04759-5
€ 14,99 [D], € 15,50 [A]


Mehr Infos zum Thriller gibt's HIER!


Mein Exemplar wurde mir freundlicherweise vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Sonntag, 11. Juni 2017

Sieben Sachen Sonntag

Ohne viele Worte gibt es heute wieder sieben Sachen für GrinseSterns Sieben Sachen Sonntag! :-)

Viel Spaß!!!


 
Frühstück mit selbstgemachter Konfitüre
 
 
Restekuchen gebacken
 
 
Auf Friedhof Blume gepflanzt
 
 
Mit Madame Oma besucht und Pudding probiert :-)
 
 
Unterwegs Fotos von den Gänsen gemacht! :-)
 
 
Madame zum Trinken auf den Brunnen gesetzt
 
 
Kleine Entchen entdeckt - Bonus - Bild!
 
 
Und diesen Kuchen essen wir jetzt! :-)
Restekuchen mit Kakao, Kokos und Haselnuss!
 
 
Euch allen noch einen schönen Sonntag!!!
 
Liebe Grüße vom Cocolinchen und der Madame!

Freitag, 9. Juni 2017

Nasch & Dessert - Minikleine Törtchen

Seit einiger Zeit habe ich endlich die lang ersehnten Dessertringe, doch eines fehlte mir noch. Die passenden Rezepte. Die habe ich jetzt zum Glück auch gefunden! :-)

 
Bildquelle: Bloggerportal



Sie sehen niedlich aus, wickeln jeden um den Finger, eignen sich als Dessert oder Mini-Torte zum Kaffee - die minikleinen Törtchen.
Doch bevor es ans Genießen geht, muss erstmal gebacken werden.
Dafür gibt es gleich zu Beginn des Buches ein paar gute Tipps. Welche Küchengeräte sind sinnvoll, was muss man beachten, wenn man einen richtig schön fluffigen Biskuit bekommen möchte, wie entsteht der perfekte Keksboden? Und wie funktioniert Gelatine?
Hier können auch Fortgeschrittene noch was lernen! :-)

Dann kommen die Rezepte. Im ersten Abschnitt findet man luftige Biskuittörtchen, darauf folgen dann zarte Schlemmertörtchen auf Keksboden

Ich muss ja gestehen, dass ich eher ein Fan von Biskuitböden bin und den Keksböden nicht so viel abgewinnen kann, aber hier darf man ja variieren. Je nach Geschmack eben. :-)



Zu den Rezepten gibt es immer ein Foto, Ihr wisst ja, dass mir das wichtig ist. Aber so macht allein das Stöbern in einem Backbuch gleich doppelt so viel Spaß! :-)
Als allererstes hat es mir das Stracciatellatörtchen angetan.


Super einfach und schnell gemacht, dabei herrlich fluffig, leicht und lecker! :-) Meine Gäste waren begeistert und ich bin sicher, diese Törtchen werden bald wieder gebacken.




Die Rezepte sind alle sehr gut aufgebaut. Alles ist übersichtlich dargestellt und lässt sich gut nachvollziehen. Der Aufbau ist logisch und bei dem getesteten Rezept hat auch alles gepasst.
Das gesamte Buch ist ansprechend gestaltet.

Von den anderen Ideen war ich auch sehr angetan. Das Buch ist abwechslungsreich. Man findet leichte, sommerliche und fruchtige Törtchen, aber auch sehr gehaltvolle, sahnige Varianten. Da ist für jeden was dabei! Mit dabei sind einige Klassiker, wie zum Beispiel Käsesahne oder Schwarzwälder Kekstörtchen, aber auch mutigere Varianten, wie etwa  die Rosentörtchen. Es sind wirklich sehr schöne Ideen dabei und einige, die mich noch neugierig machen, wie Der kleine Vampir. Muss ich unbedingt testen! :-)

Und mit solchen kleinen Leckereien kann man anderen schnell mal eine große Freude machen. Vielleicht als Mini-Geburtstagstörtchen oder Seelentröster? ;-) Gelegenheiten gibt es da sicher genug. Und Rezepte jetzt ja zum Glück auch.

Also wenn Ihr noch auf der Suche nach schönen Rezepten für Mini-Törtchen seid, dann ist dieses Buch ideal! Ihr findet abwechslungsreiche Ideen, die sich zum Teil sogar schnell und einfach umsetzen lassen.
Na, neugierig geworden? ;-)


Mehr Infos zum Buch findet Ihr HIER!

Nasch & Dessert
Minikleine Törtchen
Luise Lilienthal
Backbuch
Bassermann Verlag 
Gebundenes Buch, Pappband
ISBN: 978-3-572-08148-6
€ 12,99 [D], € 16,40 [A]


Viele Grüße vom Cocolinchen!

Mein Exemplar wurde mir freundlicherweise vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!