Sonntag, 17. April 2016

Sieben Sachen Sonntag

Schon wieder Sonntag!?!?! Die Woche war wirklich schnell vorbei. Na ja! ;-)
Los geht's mit sieben Bildern von meinem Sonntag! :-)

 
Nach dem Frühstück ging es gleich wieder los mit dem Backen!!! :-)
 
 
Dafür mussten kleine Gespenster dekoriert werden.
 
 
Und essbare Perlenketten habe ich auch zerrissen und auf die kleinen Küchlein verstreut. :-) Als Kind fand ich die immer total schön!!! :-)
 
 
Dann wurde ein Paket geöffnet und der Inhalt bewundert! :-) Der Produkttest kann also beginnen. Unser Staub kann es kaum erwarten. ;-)
 
 
Draußen musste ich ein Foto von der Gans machen. Das Paar scheint sich bei uns am See wieder ein Nest gebaut zu haben! :-) Wie schön!!!
 
 
Das kleine Hündchen war auch wieder mit uns unterwegs. Eine kleine Pause musste aber sein. Der Weg war noch zu lang für die kleinen dünnen Beinchen.
  
 
Jetzt habe ich mich wieder zuhause verkrochen und mache es mir gemütlich. Im Moment lese ich dieses Buch.
 
Und hier kommt noch ein Bonus-Foto von unserem Käsekuchen. Wir waren heute richtig in Backlaune! ;-)
 
 

Was Ihr heute so erlebt habt, sehe ich mir nachher bei GrinseStern an! :-)

Einen schönen Sonntag noch wünscht das Cocolinchen!

Samstag, 16. April 2016

Romeo & Romy von Andreas Izquierdo

Romeo und Julia war gestern.



Worum geht's?
In ihrem kleinen Heimatdorf denken alle, dass Romy es als Schauspielerin geschafft hat. Die "Alten" sind stolz auf ihre "Kleine" und keiner ahnt, dass sie arbeitslos ist und ihr letzter Job sie als Souffleuse nur an den Rand der Bühne gebracht hat. Wieder zurück im Dorf versucht sie ihr Erbe anzutreten. Doch schon nach kurzer Zeit merkt sie, dass die älteren Herrschaften etwas bewegt. Ein makabrer Wettlauf um die letzten freien Gräber des Dorffriedhofs hat begonnen und Romy kann nicht glauben, dass die "Alten" das wirklich ernst meinen. Also beschließt sie, etwas muss anders werden. Ihr Plan nimmt bald Form an und sie bindet die Dorfbewohner einfach mit ein. Romy will aus ihrer alten Scheune ein elisabethanischen Theater erschaffen und dann den Klassiker schlechthin auf die Bühne bringen. Nach ein bisschen Überzeugungsarbeit finden sich schnell helfende Hände und das abenteuerliche Projekt "Romeo und Julia" beginnt. Doch nicht nur in Sachen Theater wird es für Romy aufwühlend. Und dann ist da ja noch Ben, den sie von ihrem letzten Job kennt.


Meine Meinung:
Romeo und Julia kennt ja jedes Kind, aber Romeo & Romy? ;-)

Mir hat der Ausflug mit Romy in ihr kleines Heimatdorf jedenfalls gefallen, auch wenn ich mir manchmal ein bisschen mehr Tempo gewünscht hätte.

Romy verlässt ihre Heimat, das kleine niedliche Dorf, um Karriere als Schauspielerin zu machen. Die große Karriere bleibt leider aus, trotzdem hält ihr Dorf sie für den Star! Romy weiß nicht, wie sie es jemals übers Herz bringen soll, den "Alten" die Wahrheit über ihr Leben zu erzählen. Auch ihre verstorbene Oma glaubt bis zu ihrem letzten Tag an ihren Erfolg und ist stolz auf ihre Enkeltochter. Und bei der scheint gerade alles den Bach runterzugehen. Sie verliert ihren Job als Souffleuse, ist solo und weiß nicht wohin. Da scheint die Heimat verlockend, doch auch da ist nicht mehr alles wie früher. Die Dorfbewohner führen einen geheimen Wettkampf um die letzten freien Gräber des Dorffriedhofs und irgendwie scheint keiner mehr Lebenslust zu empfinden. Es herrscht anfangs eine bedrückende Stimmung. Doch als Romy mit dem Projekt Theater um die Ecke kommt, fangen die ersten langsam Feuer. :-)
Romy als Charakter war zwar da, aber nicht wirklich zu fassen. Mir fällt es schwer sie einzuordnen. Sie ist einfach nett und jemand, dem die Menschen ihres Umfelds wichtig sind. Sie wächst mit ihrer Mutter und ihrer Oma auf, von ihrem Vater gibt es keine Spur. Bisher jedenfalls, denn auch der steht plötzlich auf der Matte. Warum bist du damals einfach abgehauen? Warum hast du dich nie gemeldet? Was willst du jetzt hier? Romy quälen diese Fragen und sie fühlt sich hin- und hergerissen. Soll sie ihrem Vater verzeihen? Kann sie das überhaupt? 

Ihr Vater scheint zwar gewisse Dinge wieder gut machen zu wollen, doch irgendwie geht er das Ganze ziemlich halbherzig an und nimmt es mit der Wahrheit auch jetzt nicht ganz so genau.
Die beiden bewegen sich ziemlich lange einfach nur nebeneinander her. In dieser Beziehung konnte ich Romy überhaupt nicht verstehen. Da ist sie mir einfach zu "lahm" gewesen. Ich fand ihre Reaktion nicht ganz nachvollziehbar und hätte ihr manchmal einfach gern einen leichten aber bestimmtem Tritt in den Hintern gegeben. ;-)

Die Dorfbewohner fand ich alle ziemlich lustig und zum Teil sehr schrullig. Sie haben für Humor gesorgt und mich das ein oder andere Mal wirklich zum Schmunzeln gebracht. :-) Da sind wirklich ein paar Originale dabei und jeder ist auf seine ganz eigene besondere Art unverwechselbar.
Und sie sind Heimat und Familie für Romy. Etwas sehr Schönes und Wichtiges. Etwas, das man sich in seinem Leben immer bewahren sollte.
Die "Alten" helfen Romy bei dem Theaterprojekt und damit auch irgendwie sich selbst, denn bisher war ja nicht mehr viel los im Dorf. Gemeinsam versuchen sie nun Höhen und Tiefen zu bewältigen.

Lustig fand ich auch Ben, den Frischedoktor, bekannt aus einem Waschmittelspot. Ein wenig nervig, aber immerhin "berühmt". ;-) Er geht Romy zwar auf die Nerven, doch das war ja auch mal anders....;-)


Insgesamt hat mir Romeo & Romy gefallen. Ein schönes und unterhaltsames Buch mit wirklich niedlichen und schrulligen Charakteren, die mir zum Teil richtig Spaß bereitet haben. Mit der Protagonistin konnte ich zwar nicht ganz so warm werden, dennoch war sie mir nicht unsympathisch. Die Handlung an sich hätte an einigen Stellen deutlich mehr Tempo gebrauchen können, für meinen Geschmack jedenfalls. Manchmal ging es mir zum Beispiel gerade bei den Bauarbeiten des Theaters zu sehr ins Detail. Ich war manchmal kurz davor ein paar Seiten zu überspringen. Auch bei den Entwicklungen im Privatleben von Romy hätte ich mir manchmal ein bisschen mehr gewünscht. Das war mir an einigen Stellen leider zu langatmig.

Ansonsten konnte mich dieser Roman aber überzeugen und häufig zum Schmunzeln bringen.


Romeo & Romy
Andreas Izquierdo
Roman
Verlag Insel Taschenbuch
Klappenbroschur, Seiten 491
ISBN: 978-3-458-36141-1
€ 14,99 [D], € 15,50 [A]

Mehr Infos zum Buch gibt's hier!


Viele Grüße vom Cocolinchen!


Mein Exemplar wurde mir freundlicherweise vom Suhrkamp/ Insel Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Donnerstag, 14. April 2016

Der Voluptuos False Lash Effect Mascara Black von Max Factor - Cocolinchen hat getestet

Auch wenn es morgens mal schneller gehen muss und ich absolut keinen Bock aufs Schminken habe, ein bisschen Concealer und Wimperntusche müssen sein. Man will draußen in der weiten Welt ja niemanden verschrecken. ;-)
Nun durfte ich den neuen von Max Factor testen.

 
Von außen ist der Mascara auf jeden Fall ansprechend aufgemacht. Dank der etwas dicklichen Form liegt er auch gut in der Hand.
 
 
Das Bürstchen ist erstmal etwas gewöhnungsbedürftig, sorgt aber für einen gleichmäßigen Auftrag der Wimperntusche. Die Spiralbürste hat zwei unterschiedliche Borstentypen. So sollen die Wimpern definiert und angehoben werden. Dieser Lift-Effekt soll die Augen optisch wacher und größer wirken lassen. Wacher klar, größer...da bin ich mir nicht sicher. Kommt wohl auch auf den Rest des Makeups an. ;-)
 
 
Es bleiben so gut wie keine Klümpchen an den Wimpern hängen und mit nur einmal Auftragen hat man ein schönes Ergebnis. Die Wimpern wirken länger und voller und verkleben nicht. Genauso soll es sein. :-) Bei mir hielt das Ergebnis einen ganzen Tag.
 
 
Nicht ganz so gut gefallen hat mir der Geruch. Irgendwie empfand ich ihn als stärker und unangenehmer als bei anderen Wimperntuschen. 
 
 
Mein Fazit:
Der Voluptuos Flase Lash Effect Mascara konnte mich überzeugen. Die Wimperntusche lässt sich sehr gut und gleichmäßig auftragen und klumpt nicht. Die Farbe hält den ganzen Tag über und verschmiert nicht. Nur der Geruch hat mir nicht ganz so gut gefallen.
 
Den neuen Mascara von Max Factor gibt es für 12,99 €  in den bekannten Drogerien, zum Beispiel bei Rossmann.
 
 
Viele Grüße vom Cocolinchen!
 
Mein Exemplar wurde mir im Rahmen eines Produkttests des Bloggernewsletters von Rossmann zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.

Dienstag, 12. April 2016

12 von 12 im April

Heute treffen wir uns wieder bei Draußen nur Kännchen! Stichwort "12 von 12" ! :-) Na dann, ohne viele Worte geht es los mit meinen 12 Bildern.
 
 
Das Hündchen und ich haben eine große Runde gedreht! :-) Na, wer hat die schöneren Stirnfalten? ;-)
 
 
Leider haben sich die Schafe nicht für uns interessiert.
 
 
Und auf dem Rückweg wollte Madame getragen werden. ;-) Die kleine Maus ist ja noch klein, da darf man sich auch mal durch die Gegend tragen lassen.
 
 
Wieder zuhause gab es erstmal Kaffee und ein Stück vom Sonntagskuchen. :-) Jetzt ist aber wirklich alles weg. :-(
 
 
Im Internet war ich natürlich auch unterwegs.
 
 
Dann Mittagessen kochen und essen.  
 
 
Dessert ging schneller und ohne viel Aufwand. ;-)
 
 
Zwischendurch ein wenig im Backbuch stöbern und planen.
 
 
Dann ein bisschen Sport. 
 
 
Nach dem Training mussten die Nägel wieder aufgehübscht werden.
  
 
Und weil ich nach dem Training so unterzuckert war, musste eine kleine "Schweinerei" verputzt werden.
 
 
Dazu ein spannendes Buch.
 
 
Was Ihr heute alles so erlebt habt, sehe ich mir jetzt an!
 
Viele liebe Grüße vom Cocolinchen!

Verrückte Topflappen

Dieses Muster hat mir auf Anhieb gefallen und ich wollte gleich wissen, wie funktioniert das denn?
 
 
Im Grunde ist es einfacher als gedacht und so sind diese Topflappen schneller fertig geworden, als ich erwartet hätte.
 
 
Das Geheimnis erkennt Ihr auf diesem Foto. ;-) Das Verbinden der Teile ist zwar etwas fummelig, aber wenn man den Dreh raus hat, ist auch das kein Problem mehr. ;-)
 
 
Die Anleitung habe ich aus diesem Buch.
 
 
 
Und ab damit zu:

Sonntag, 10. April 2016

Das stille Gift von Nicola Förg

Ein uriger Alpen-Krimi!




Worum geht's?
Ein Urlauber wird "Opfer" eines kleinen Gülle-Unfalls. Doch aus dem Güllefass schießt dem Wanderer nicht nur die unappetitliche Brühe entgegen, sondern auch ein Metallstück. Genau dieses Stück entpuppt sich bald als Teil eines künstlichen Hüftgelenkes, das zu einem Mann gehört, der seit langer Zeit vermisst wird. Für die Kommissarinnen Irmi Mangold und Kathi Reindl beginnen also die Ermittlungsarbeiten. Doch schnell stellt sich heraus, dass das Leben des vermissten Bauern mit dem künstlichen Gelenk ein Alptraum zu sein scheint. Sein behinderter Sohn ist auf eine tragische Weise gestorben und seine Kühe verenden wegen einer unbekannten Krankheit, danach verschwindet er auf einmal spurlos. Vieles deutet auf einen Giftskandal hin. Von wegen Idylle im Alpenland.


Meine Meinung:
Das stille Gift war von der Landschaft her mal wieder eine schöne Abwechslung, denn Alpen-Krimis habe ich noch nicht so viele gelesen. Doch ich bin sicher, das hier wird nicht der letzte sein. :-)


Kommissarin Irmgard "Irmi" Mangold ist mitte 50 und lebt zusammen mit ihrem Bruder Bernhard auf einem Bauernhof. Sie selbst ist mit einem Verheirateten liiert, ihr Bruder eingefleischter Single. Und auch wenn seine Kumpels Bernhard schon mal bei Bauer sucht Frau anmelden wollten, ist Irmi sich sicher, dass besser alles beim Alten bleiben sollte. Erstens will ihr Bruder keine Frau und zweitens ist sie nicht sicher, ob sie selbst mit einer anderen weiblichen Person auf dem Hof klarkommen würde. Manchmal ist es eben besser, alles so zu lassen, wie es sich bewährt hat. ;-) Irmi und Bernhard sind schon irgendwie ein kautziges Geschwisterpaar, was dem Ganzen aber eine gewisse Komik verleiht. Irmi nimmt ihm die "fraulichen" Arbeiten ab und hilft ihm im Haus und auf dem Hof, wo sie kann.
Mir war Irmi im Grunde sympathisch. Eine selbstbewusste Frau, die wirklich nicht auf den Mund gefallen ist.
Bei der Arbeit ist sie gründlich. Und auch wenn der Umgangston manchmal etwas rau wirkt, ist sie gegenüber dem Team gerecht und kommt gut mit allen klar.

Sie und ihre Kollegin Katharina "Kathi" Reindl sind ein gutes Team und können sich im Grunde aufeinander verlassen. Kathi ist etwa 30 und hat eine Tochter. Sie ist eine impulsive Person, die schon mal mit der Tür ins Haus fällt. Erst reden, dann denken - manchmal scheint das bei ihr Programm zu sein. Kathi ist selbstsicher und lässt sich ungern Grenzen setzen. Ihre Wirkung auf Männer ist ihr sehr wohl bewusst und sie nutzt sie gern aus. Ihre grundsätzlich positive Einstellung zum Leben kann aufbauend wirken, manchmal aber auch ein bisschen nervig sein.
Kathi ist laut und sehr präsent. Was für Irmi gerade bei der Arbeit nicht immer ganz so einfach ist. Doch irgendwie scheinen sich die beiden gut zu ergänzen. Ein sympathischen Team mit Frauen-Power, das ich gern begleitet habe.

Auch über ihr Privatleben erfährt man hin und wieder etwas, was den Krimi persönlicher macht.
Der Fall an sich beginnt schon beinahe komisch mit dem kleinen "Gülle-Attentat" auf einen Urlauber. Doch schnell zeigt sich, dass es immer makabrer wird und der Fall verworrener ist, als es zunächst scheint und welche Ausmaße das ganze nimmt, ist anfangs unvorstellbar. Das Hüftgelenk, das in der Gülle gefunden wird, gehört einem vermissten Bauern. Doch wie kommt es dorthin? Viele dachten lange Zeit, dass sich der Bauer auf eine Südseeinsel davon gemacht hat, doch nun findet man ein Stückchen von ihm in seiner alten Heimat. Was ist ihm zugestoßen? Irmi und ihr Team arbeiten den Fall auf und erhalten so auch Details aus dem tragischen Leben des Bauern. Bevor er sich angeblich abgesetzt hat, stellt er selbst Nachforschungen zu dem mysteriösen Kuhsterben auf seinem Hof an. Viele geben ihm selbst die Schuld, doch bald stellt sich anderes heraus. Allerdings führt der Bauer damals einen Kampf gegen zu mächtige Gegner. Daraufhin verschwindet er.

Es geht in Das stille Gift auch um die "moderne Landwirtschaft". Massentierhaltung, Giftskandale und eine skrupellose Agrarmafia. Die Gier nach mehr zu Lasten der Natur, der Tiere und des Menschen. An mancher Stelle ging mir die Autorin da aber einfach zu sehr ins Detail. Es ist zwar ein spannendes und wichtiges Thema, das auch mich beim Lesen bewegt hat, doch ein bisschen weniger Info hätte mir gereicht. Wenn ich nicht schon längst Vegetarierin wäre, hätte mich dieses Buch wahrscheinlich dazu gemacht. ;-)
Trotzdem bleibt der Fall spannend und am Ende wird es für Irmi sogar gefährlich.

Was den Lesefluss neben den zahlreichen Infos zu Futtermitteln und Co zusätzlich hin und wieder gebremst hat, waren die Sätze im Dialekt. Zum Glück gibt es im Anhang aber eine Übersetzungshilfe für alle, die dem Bayrischen nicht mächtig sind. ;-)

Auch ohne die anderen Fälle dieser Reihe gelesen zu haben, bin ich sehr gut mit Das stille Gift zurecht gekommen.

Insgesamt aber ein schöner Krimi mit sympathischen Ermittlerinnen.


Das stille Gift
Ein Alpen -Krimi
Nicola Förg
Piper Verlag
Paperback, Klappenbroschur, Seiten 320
ISBN: 978-3-86612-345-8
€ 14,99 [D], € 15,50 [A]

Mehr Infos zum Buch, zur Autorin, eine Leseprobe und anderes gibt's HIER!
 

Bevor ich es vergesse, dank papego kann man dieses Buch auch unterwegs auf dem Smartphone weiterlesen und zwar kostenlos. Das geht ganz einfach. Wie erfahrt Ihr HIER!

Liebe Grüße vom Cocolinchen! :-)

Mein Exemplar wurde mir freundlicherweise vom Piper Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Sieben Sachen Sonntag mit Zebra im Kuchen und Hund auf dem Arm

Na, was macht Ihr heute so? Bei uns geht es mal wieder ganz entspannt zu. :-) Am Vormittag waren wir aktiv und für heute Nachmittag habe ich mir schon einen Platz auf dem Sofa reserviert. ;-)
Was bisher alles passiert ist, seht Ihr in 7 Bildern. Los geht's! :-)

 
Nach dem Frühstück wurde erstmal geschlagen! ;-)
 
 
Danach kam der Teig in die Backform. Und zwar Schicht für Schicht.
 
 
Nach dem Backen machten wir uns auf den Weg zu den Schafen. :-) Sie haben sich über unseren Besuch sehr gefreut und kamen alle gleich angerannt. Nach ein paar Streicheleinheiten mussten wir dann wieder los.
 
 
Das Hundi haben wir auch wieder mitgenommen. Es ist zwar noch ziemlich klein, zieht aber verdammt stark an der Leine. Da habe ich teilweise sogar beide Hände gebraucht. ;-) Und heute hat es mit den Kirchenglocken um die Wette gejault. Süß! ;-) Den Rest des Weges musste ich die kleine Maus aber wieder tragen. Sie war schon ein wenig müde nach der Runde.

 
Der Baum blüht so herrlich und so schön rosa, da musste ich gleich das Handy zücken und ein Foto machen. Leider sieht man die Originalfarbe nicht ganz so gut.
 
 
Wieder Zuhause wurde zuerst der Kuchen aus der Form befreit und mit Puderzucker bestreut.
 
 
Und hier seht Ihr nun das Zebra im Kuchen! :-) Ein Klassiker, den wir einfach unbedingt mal wieder essen wollten!!! Natürlich habe ich nach der großen Runde mit Hundi gleich ein kleines Stückchen probiert. :-) Stück Nummer 2 gibt es nachher mit einem leckeren Tee und einer guten DVD.
 
Euch allen einen schönen Sonntag!
Was Ihr so gemacht habt, sehe ich nachher bei GrinseStern
 
Liebe Grüße vom Cocolinchen!