Samstag, 20. Dezember 2014

Habt Ihr auch schon eine Kugel?

Du bloggst, wir spenden! Das ist das Versprechen von bonprix!
Was Ihr machen könnt?

Holt Euch eine dieser Kugeln auf Euren Blog und schon spendet bonprix 50 € !

Zwischen zwei Einrichtungen, die das Geld jeweils bekommen sollen, könnt Ihr auswählen.




Sucht Euch eine aus, nehmt die Kugel mit auf Eure Seite und ganz wichtig, meldet Euch bei bonprix an. Mitmachen geht ganz einfach hier!

Ich habe mich für die Kugel für das Kinder -Hospiz Sternenbrücke entschieden.
Auf der Seite von bonprix findet Ihr zu den Einrichtungen auch Infos!

Also Leute, mitmachen!!! Es geht so einfach! Noch bis zum 21. Dezember!

Viele liebe Grüße vom Cocolinchen!
 

Mein Tipp für Euch die wetterfesten Klebeetiketten von Avery Zweckform

Ob Klingelschild, Briefkasten, Bastelmaterial oder Mülltonnen, all diese Dinge werden zu gern beklebt. Name, Hausnummer oder Bezeichnung, egal was, wenn man seine Etiketten selbst gestaltet, ist alles möglich.
Im Rahmen eines Produkttests von Avery Zweckform durfte ich die wetterfesten Klebeetiketten testen und bin sehr zufrieden!


Den Etiketten lag eine Anleitung zum Bedrucken bei. Auf der Homepage von Avery Zweckform wird eine kostenlose Software zur Verfügung gestellt, die man nicht einmal downloaden muss. Einfach anklicken, Sticker gestalten und ausdrucken. Fertig! Ich musste weder an meinem Laptop noch am Drucker etwas umstellen. Perfekt für mich! ;-)
Das Programm ist sehr übersichtlich aufgebaut und man kann sofort mit dem Designen der Sticker beginnen.
Einfach Namen in gewünschter Schrift und Größe eingeben oder eines der zahlreichen Symbole und Bilder auswählen, die auf der Seite angeboten werden. Da ist wirklich alles dabei. Tiere, Weihnachtsmotive, Osterhäschen und auch Warnsymbole.
Ich war total begeistert und mir hat das Gestalten richtig Spaß gemacht!
Und in wenigen Minuten hält man seine selbstgedruckten Etiketten in der Hand und kann alles bekleben, was einem in den Weg kommt! ;-)




Wenn es mal noch schneller gehen soll, kann man die Etiketten natürlich auch per Hand beschreiben.

Ich habe als allererstes den Briefkasten und das Klingelschild verziert. Die Etiketten halten wirklich gut und sitzen immer noch an ihrem Platz.
Die Mülltonne bekommt auch noch einen geklebt. Die Hausnummer vielleicht. Außerdem stehen in der Garage noch einige Geräte und Dosen, die beklebt werden können.

Und diese hier musste ich auch unbedingt haben! ;-)



Wo es die Sticker gibt, erfahrt Ihr hier!

Ich bin sehr zufrieden mit diesem Produkt und war ganz besonders von der kostenlosen Software auf der Homepage angetan. Unkompliziert und vielseitig!

Viele liebe Grüße vom Cocolinchen!

Mein erster Crumble

Vor ein paar Tagen wurde auf Filines Testblog von dem Buch Crumbles & Crisps berichtet. Das machte mich gleich sehr neugierig, denn gehört habe ich schon viel über Crumbles, selbst gebacken habe ich allerdings noch keinen. Zuerst dachte ich auch immer, da fehlt doch der Boden! Ein unfertiger Kuchen! ;-)
Bei Filines Verlosung hatte ich dann Glück und bekam eines dieser Backbücher!!! :-)
Und so wurde aus der mit dem Vorurteil "unfertiger Kuchen" ein kleiner Crumble -Fan! :-)


Natürlich musste gleich etwas ausprobiert werden!
Am allerliebsten hätte ich etwas mit Rhabarber getestet, aber das ist zu dieser Jahreszeit leider nicht so einfach und wird auf den Sommer verschoben. Daher habe ich mich für etwas mit Äpfeln und Birnen entschieden!


Apfel -Birne -Nuss -Crumble
 
Dafür braucht Ihr:
 
Früchte:
400g Äpfel
400g Birnen
Saft von 1 Orange
2 EL Zucker
30g gehackte Walnüsse
30g gehackte Mandeln
Butter für die Form
 
Streusel:
70g zarte Haferflocken
50g Mehl
1/2 TL Zimt
50g geschmolzene Butter
50g brauner Zucker
1 EL Ahornsirup (oder Rübensirup oder Honig)

Der Vorteil eines Crumbles ist, dass man die Zutaten meistens im Haus hat und sie super schnell gemacht sind!

1. Backofen auf 190 Grad vorheizen. Äpfel und Birnen schälen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Früchte mit Orangensaft und dem Zucker in einem Topf zum Kochen bringen und 3 Minuten dünsten. Dann mit den Nüssen mischen und in eine gefettete Form füllen.

2. Für die Streusel alle Zutaten mit den Händen zu Streuseln verarbeiten  und dann gleichmäßig auf den Früchten verteilen. Das alles muss etwa 30 Minuten backen. Wenn die Früchte ein wenig Saft gelassen haben und unter den Streuseln anfangen zu blubbern ist der Crumble fertig. :-)

Dazu passt sehr gut Nuss -oder Vanilleeis und Vanillesoße.

Und hier das fertige Ergebnis!
:-)


So ein Crumble im Ofen duftet herrlich! Und wenn er ganz frisch und heiß serviert wird, schmeckt er mir am besten! Die leichte Säure der Früchte, die Süße der Streusel, die so schön knusprig sind. Die leichte Zimtnote! Wahnsinnig gut!!! Besonders gut haben mir die Streusel gefallen. Durch die Haferflocken schmecken sie unglaublich!
Das hier ist definitiv nicht der letzte Crumble, den ich gebacken habe!

Interesse an dem Buch?

Crumbles & Crisps
von Claudia Schmidt
Bassermann Verlag
ISBN 978-3-572-08182-0
12,99 € [D], 13,40 € [A]

Ich kann Euch das Buch auf jeden Fall empfehlen. Die Rezepte sind gut beschrieben und die Autorin gibt zwischendurch immer ein paar Tipps, damit der Crumble auch gelingt.
Zu Beginn gibt es auch ein paar Infos zum Crumble an sich und eine kleine Übersicht mit Tipps und Tricks. Genau das gefällt mir besonders gut!
Die Fotos im Buch machen alle Appetit! Und der nächste Crumble kommt ganz bestimmt.
Die Personen, die mitessen durften, waren übrigens auch sehr angetan von dem ersten Crumble. Manche mochten ihn auch kalt noch.

Na, hungrig geworden? Dann macht Euch doch ganz schnell Euren eigenen Crumble!

Liebe Grüße vom  Cocolinchen!

Freitag, 19. Dezember 2014

Die Kuh, die weinte von Ajahn Brahm

Dieses Buch fand mich im Jahre 2008 in Timmendorfer Strand. An der Strandpromenade steht mein Lieblingsbuchladen (Mikado). Dieser Buchladen ist nicht einfach nur ein Buchladen, sondern etwas ganz Besonderes. Schon draußen wird einem das bewusst, wenn man an der großen Buddha -Figur vorbeigeht. Im Garten des Ladens stehen aber noch viele andere Figuren, kleine Elefanten zum Beispiel. Wirklich wunderschön. Alles im asiatischen Stil.
Das Haus hat ein Reetdach, passend für die Region, und sieht trotzdem asiatisch aus. Ich fühle mich dort immer sehr wohl. Eine kleine Wohlfühlatmosphäre. Dort kann man ganz entspannt in den Bücherregalen stöbern.




 
In genau diesem Geschäft fand ich damals  dieses Buch (oder es mich?) und war gleich angetan. Allein der Titel lockte mich schon. Und der Inhalt? Der Inhalt hat mich umgehauen.


Der Autor wurde 1951 in London geboren und studierte ursprünglich Physik. Dann fand er einen anderen Weg für sich, er wurde zu einem buddhistischen Mönch. Dafür lebte er 9 Jahre in einem thailändischen Waldkloster und lernte, was es für einen buddhistischen Mönch zu lernen gibt. Die Geschichten dieses Buches hat er im Laufe von rund 30 Jahren gesammelt. Mit ihnen möchte er den Weg zum Glück beschreiben. 

Die Kuh, die weinte - Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück enthält zahlreiche Kurzgeschichten, die einem die Augen öffnen können. Das Buch ist thematisch aufgegliedert und behandelt in einem Kapitel zum Bespiel das Thema Perfektion und Schuldgefühle, Weisheit und innere Ruhe oder Leiden und Loslassen.
Die Geschichten sollen inspirieren und einem neue Sichtweisen eröffnen. Wie kann ich Probleme lösen, wie gehe ich damit um, dass ich mich ständig selbst unter Druck setze, wie begegne ich Menschen, die mich wütend machen, wie gehe ich mit Verlusten oder Ängsten um. Fragen wie diese und viele andere stellen wir uns und es wäre wunderbar, wenn es ein Geheimrezept gäbe, mit dem man all diese Probleme sauber lösen könnte. Leider geht das so nicht. Aber die Weisheiten des Buddhismus können einem helfen, eine andere Sichtweise auf die Dinge und sich selbst zu erhalten. Sich versöhnen mit den Sorgen und Problemen, sie lösen und sich selbst dabei finden. Und manchmal liegen diese Lösungen so nahe. Mit einer kleinen Geschichte können einem schon die Augen geöffnet werden, weil man das Problem mal von einer ganz anderen Seite aus betrachten kann.

Besonders die erste Geschichte des Buches hat mir schon geholfen. Stellt Euch vor, jemand baut eine Mauer mit seinen eigenen Händen. Am Ende steht die Mauer, aber zwei Backsteine sind schief verbaut und fallen dem Erbauer immer wieder ins Auge und ärgern ihn. Die Mauer ist nicht perfekt, sie ist in seinen Augen nicht gelungen und am liebsten würde er sie abreißen und neu bauen. Doch sie bleibt stehen und er wird gelobt. Und warum? Weil zwar zwei schiefe Backsteine zu sehen sind, daneben aber Hunderte von Steinen, die richtig verbaut wurden.

Diese Geschichte war in einer gewissen Phase meines Lebens besonders wichtig für mich und seitdem denke ich wirklich oft an diese Backsteine. Es passiert doch ständig, dass einem etwas nicht ganz genauso gelingt, wie man es sich erhofft hat. Aber anstatt sich über einen kleinen Mangel zu ärgern, den andere wahrscheinlich nicht einmal bemerken, sollte man niemals vergessen, sich darüber zu freuen, was man geleistet hat. Denn man darf nicht vergessen, dass die anderen Steine perfekt verbaut wurden. Man darf das Gelungene nicht übersehen, weil nur eine Kleinigkeit nicht perfekt ist.
Auf die Art und Weise versucht einem der Autor mit wirklich eingängigen Erzählungen zu zeigen, was wichtig ist. Einen dafür bereit zu machen, die eigene Einstellung zu ändern. Sich selbst auch mal zu hinterfragen.

Für mich ist dieses Buch ein Leitfaden geworden. Bei Problemen und Sorgen schlage ich im jeweiligen Kapitel nach und lasse mich inspirieren. Und oft finde ich wirklich die Möglichkeit, etwas zu ändern. Aber auch das passiert nicht von heute auf morgen. Man ist eben ein Gewohnheitstier und es ist unglaublich schwer, mal aus seiner Haut rauszukommen und andere Perspektiven zuzulassen. Doch wenn es einem gelingt, wird man dafür wirklich belohnt. Denn wichtig ist es, mit sich selbst im Reinen zu sein.

Mir hat besonders gefallen, wie Ajahn Brahm die Geschichten erzählt. Es hat nichts formelhaftes oder schulbuchmäßiges. Es sind schöne Geschichten, die man sich immer wieder durchlesen kann und die einem jedes Mal mehr offenbaren. Einen jedes Mal reicher machen.
Es sind kurze Geschichten, die die Lehren Buddhas in einem schönen Rahmen auf den Punkt bringen und mit Bildern verknüpfen. So behält man sie auch im Alltag. Ich möchte die Backsteine nochmal erwähnen, die ich wirklich nicht mehr vergessen habe.
Wirklich ein wunderbares Buch, dass einem hilft, alles einmal von einer anderen Seite zu betrachten und einen wirklich glücklich machen kann. Man muss sich natürlich darauf einlassen und es gibt keinen Schalter, den man einfach umlegen kann und schon sind alle Sorgen weg. Aber mir helfen die Geschichten wirklich, um zu Problemen etwas Distanz aufzubauen und sie aus dieser heraus neu zu betrachten. Sie mit anderen Augen zu sehen und zu verstehen.

Vielleicht ist dieses Buch ja auch noch das perfekte Geschenk für den ein oder anderen in Eurem Kreis. Ich kann es auf jeden Fall wärmstens empfehlen!

Das Buch findet Ihr zum Beispiel bei buecher.de hier!

Die Kuh, die weinte
Ajahn Brahm
Verlag: Lotos München
ISBN-13: 978-3778781838
gebundene Ausgabe
15,99€

Viele liebe Grüße vom Cocolinchen!

Geschenke -Klammern DIY

Wie konnte das nun wieder passieren, auf einmal ist Weihnachten! Und obwohl ich jedes Jahr besser plane (meine ich zumindest), wird es am Ende doch wieder stressig. Wenn alle Geschenke zusammen sind, müssen sie noch verpackt werden. Und das macht mir eigentlich immer am meisten Spaß. Schönes Papier aussuchen oder selbst gestalten, Schleifen binden, Deko anstecken...da gibt es so viele Möglichkeiten. Ganz besonders gut machen sich Wäscheklammern aus Holz. Dieses Jahr habe ich die Klammern mit Glitzer und Filz etwas aufgehübscht.


Die Idee mit den Wäscheklammern ist nun wirklich nicht neu, aber beim Aufmotzen der Klammer kann man sich jedes Mal etwas anderes einfallen lassen.

 
 

Diese Varianten sind ganz schnell gemacht. Filz zuschneiden und mit Bastelkleber alles befestigen.
Die Wäscheklammern mit Glitzerkleber und Sternen oder Schneeflocken verzieren und schon sind die Klammern fertig.


Der hier gefällt mir besonders gut.

Und sie machen sich auch so prima als Deko, da man sie in der Wohnung überall anklemmen kann. Also auch eine Möglichkeit, um in letzter Minute noch ein wenig Weihnachtsstimmung zu verbreiten. ;-)

Viele liebe Grüße vom Cocolinchen!
 
Und ab damit zu:

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Cocolinchen auf dem Weihnachtsmarkt Hannover

Weihnachtsmärkte gehören zur Weihnachtszeit doch einfach dazu. Was den perfekten Markt für mich ausmacht, sind die Buden. Nur Essen und Trinken finde ich langweilig. Für mich gehören unbedingt auch Handwerksstände dazu. Ob Holzfiguren, selbstgemachte Seife, selbstgenähte Taschen oder selbstgemachte Kerzen. Besonders überrascht hat mich der Weihnachtsmarkt in Hannover (besser: die Weihnachtsmärkte). Ich wusste gar nicht, dass der so schön ist!
Jetzt zieht Euch schön warm an und kommt mit auf eine kleine Tour über diesen Markt.


 
Besonders gut hat mir diese Ecke hier gefallen. Dieser Weihnachtsmarkt war mittelalterlich angehaucht. Mutige zieht es in den Wunschbrunnen Wald!
 
 
 
Schmale Wege, viele Tannen, die einen herrlichen Duft verbreiten, kleine Verstecke, dunkle Ecken in denen man seinen Glühwein genießen kann und lustige Barhocker.

 
 
In diesem Wald gibt es einiges zu entdecken. Wenn man den Überblick nicht verliert, findet man das Forsthaus. Eine lebenswichtige Station, denn dort gibt es Heißgetränke und Essen! ;-) 

 
 
Dann zwei Schritte links, drei Schritte vor und schräg vorbei an der zweiten Tanne ein ruhiges Plätzchen suchen.
 
Mir hat dieses kleine Wäldchen sehr gut gefallen. Etwas ganz besonderes, das ich so auf einem Weihnachtsmarkt noch nicht gesehen habe.
 
Zum Glück haben wir aus dem verwunschenen Wald wieder herausgefunden. Doch da wartete das nächste Abenteuer. Eine Bärenjagd.
 
 
Axtwerfen heißt diese Attraktion und wenn ich mir das arme Bärchen so ansehe, haben schon einige Leute getroffen. Autsch! Und immer voll auf den Bauch und die Schnauze. Armes Bärchen!
 
 
Wem das noch nicht genug ist, Armbrustschießen kann auch getestet werden.
 
 
Die Buden in dieser Ecke der Stadt sehen alle mittelalterlich aus. Man fühlt sich wie in einem Fantasy -Film.
 
 
 
 
Und hin und wieder trifft man auf Fabelwesen wie diesen Drachen hier. Zum Glück an der Leine.
 
 
Hier konnte man leckeren Honig kaufen. In allen möglichen Sorten, zB auch mit Lavendel. Außerdem gab es Kerzen und Figuren aus Bienenwachs.
 
 
Dann ging es wieder auf den klassischen Weihnachtsmarkt. Dort kann man u.a. solche niedlichen Figuren bewundern und kaufen.
 
 
Und diese tolle Pyramide steht in der Fußgängerzone. Glühweinausschank auf zwei Etagen. Sieht einfach toll aus, oder?
 
 
Und auch die Aussicht ist super! Von hier oben sieht man die Fußgängerzone richtig gut. Denn auch die verfügt über "zwei Etagen".
 
 
 
Direkt vorm Bahnhof findet man noch einen Weihnachtsmarkt. Es sollte also für jeden was dabei sein. ;-)
 
Hannovers Weihnachtsmärkte können sich wirklich sehen lassen. Ich war total begeistert! Besonders der Wunschbrunnenwald hat es mir angetan! Eine wirklich wunderbare Idee! Einfach perfekt!
 
Mehr Infos findet Ihr auf  der Homepage von Hannover und zwar hier!
 
Vielleicht schafft Ihr es ja auch noch in den Wunschbrunnenwald! ;-) Aber aufpassen, das Ihr in den dunklen Ecken nicht verloren geht!
 
Viele liebe Grüße vom Cocolinchen!

Neues von der Mützenmacherin

Ich hab es wieder getan! ;-)
Im Moment hat mich das Mützenfieber total gepackt. Sie halten aber auch einfach so wunderbar warm! :-) Und sind wahnsinnig schnell gehäkelt.
Dieses Mal komplett in meinen Lieblingsfarben. ;-)


Ich kann es gar nicht mehr glauben, dass ich Mützen früher immer gehasst habe. Mittlerweile sieht man mich im Winter kaum noch ohne. Ist ja nun wirklich viel wärmer. Und selbstgemachte Mützen tragen sich sowieso gleich doppelt so gut! ;-)



Euch allen einen schönen Tag!

Viele liebe Grüße vom Cocolinchen!

Und ab damit zu: